Hormone

Immer mehr Menschen leiden unter Depressionen und Leistungsabbau -ohne jegliche Erklärungen schleicht sich diese „Schwere“ in dein Leben und schnell werden Antidepressiva und ähnliches von der Schulmedizin verschrieben. Mir ist es ein persönliches Anliegen dich für das Thema Hormone zu sensibilisieren. Immer wieder darf ich Menschen begleiten, die eine Jahrelange Odyssee hinter sich haben und sich von der ganzen Welt unverstanden und als Versager fühlen. Leider werden die Hormone immer noch von vielen Ärzten nicht ernst genommen.

Im Körper haben wir an verschiedenen Stellen Drüsen, die unsere lebenswichtigen Hormone produzieren & ausschütten. Dieses sogenannte Endokrine System schüttet Hormone ins Blut ab und diese gelangen dann in die spezifischen Zellen im Körper. Da wir nachweislich immer mehr Hormone durch Trinkwasser, Nahrung ect unbewusst aufnehmen oder als Frau durch die Pille – erscheint es Nachvollziehbar, dass unser System dadurch auch immer mehr in Disbalance geraten kann. Natürlich kann dies auch Erbbedingt ausgelöst werden, dass auch gerade immer mehr Mädchen früher ihre Menstruation bekommen und sich ihr Körper früh anfängt zu verändern. Bei Frauen ab Mitte 30ig kann die sogenannte Perimenopause beginnen (beginnender Hormonmangel, vor der Menopause) und es können sich plötzlicher Leistungsmangel, Depressionen, Wassereinlagerungen, verstärkte Schmerzen bei der Mens, PMS, vergrösserte Brüste, Gewichtszunahme usw. anzeigen. Diese wechselt dann in die Wechseljahre und endet mit der Postmenopause. Auch bei Männern – obwohl sich die Mediziner noch nicht ganz einig sind und die Männer auch oft nicht wirklich ernst genommen werden – gibt es eine Art Wechseljahre; „die Andropause“. Bei Männern fängt diese Phase erst ca. Mitte 50 an und können dann mit allerlei Beschwerden heimgesucht werden; sie fühlen sich oft angeschlagen, weniger leistungsfähig, haben depressive Gedanken, der Bauch wächst usw.

Die Sexualhormone können bei deinem Vertrauensarzt mittels einem Bluttest bestimmt werden (Speicheltests können nicht alle Hormone unterscheiden). Statt auf künstliche Hormone zu greifen kann man sich mit Bioidentischen Hormonen wieder in Balance bringen. Die Ausgangssubstanzen für bioidentischen Hormone sind pflanzlicher Herkunft, werden aus Sonnenblumen, Nadelhölzern und der Yamswurzel gewonnen und im Labor zu den körperidentischen menschlichen Hormonen umgebaut.

Infos findest du unter: www.bioidentische-hormone.net